Den Notar für den Grundstückskauf hatte uns der Makler freundlicherweise rausgesucht. Ist eigentlich auch nicht so wichtig, denn die Gebühren sind wohl überall gleich. Da so ein Grundstückskauf eine sehr wichtige Sache ist, wollten wir den Vertrag dann noch einmal von einem Anwalt prüfen lassen. Ist auch etwas sicherer, da das Grundstück ja Konkursmasse ist und der Zwangsverwalter den Ex-Eigentümer als Bevollmächtigten eingesetzt hat.
Naja, jedenfalls rief mich meine Frau vorgester an und sagte, dass der Spass 260 Euro netto, also 309,40 Euro brutto kostet.
Nach einigem Überlegen haben wir es dann aber doch noch gemacht.
Donnerstag, 19. April 2007
Anruf beim Vermesser
Gestern hab ich beim Vermesser angerufen, der vor ein paar Jahren das Grundstück schon einmal vermessen hatte. Da dachte ich, das wird vielleicht ein bisschen günstiger, aber denkste. Gefordert ist nämlich immer ein aktueller amtlicher Lageplan. Der Vermesser sagte, dass die Grenzsteine ab und zu mal "wandern". Naja, kann man wohl nichts machen.
Heute hab ich dann nochmal angerufen und nach dem Preis gefragt:
Heute hab ich dann nochmal angerufen und nach dem Preis gefragt:
- amtlicher Lageplan 3109 Euro
- +2x Lageplan 35,70
- +Feinabsteckung 416,50
- +Höhenmessung+Einmessung 697,42
- = 4258,62 Euro
Dienstag, 17. April 2007
Grobplanung bei IBG in Rostock
Am letzten Samstag sind wir nach Rostock in die IBG-Filiale gefahren. Dort fand nämlich die Grobplanung unseres Hauses statt.
Als erstes bekamen wir erst mal eine Liste von 52 Punkten, die von uns im Vorfeld abzuarbeiten waren. Ok, einige Punkte konnten wir gleich streichen, z.B. den Bebauungsplan besorgen, da das für unser (hoffentlich) zukünftiges Grundstück nicht zutrifft.
Na ja, jedenfalls noch genug Punkte, wie Suche nach einem Statiker, einem Vermesser, den ganzen zuständigen Behörden, den zuständigen Schornsteinfeger usw.
Da fragten wir uns erst mal, wer hier eigentlich das Haus baut. Also das fand ich schon ein wenig schwach von IBG. Die Architektin sagte mir aber, dass das bei den Baufirmen und Bauträgern so üblich ist.
Die Grobplanung ging dann recht schnell von der Hand. Wir legten die Lage des Hauses auf dem Grundstück fest, die Anordnung und Größe der Zimmer, die Seite der Hauseingangstür, die Zuwege zum Haus und den Stellplatz auf dem Grundstück (ist wohl Vorschrift).
In zwei Wochen ist dann die Bemusterung. Bis dahin sollte die Grundrisse schon fertig sein. Wir versuchen bis dahin, den großen Berg an Punkten abzuarbeiten.
Als erstes bekamen wir erst mal eine Liste von 52 Punkten, die von uns im Vorfeld abzuarbeiten waren. Ok, einige Punkte konnten wir gleich streichen, z.B. den Bebauungsplan besorgen, da das für unser (hoffentlich) zukünftiges Grundstück nicht zutrifft.
Na ja, jedenfalls noch genug Punkte, wie Suche nach einem Statiker, einem Vermesser, den ganzen zuständigen Behörden, den zuständigen Schornsteinfeger usw.
Da fragten wir uns erst mal, wer hier eigentlich das Haus baut. Also das fand ich schon ein wenig schwach von IBG. Die Architektin sagte mir aber, dass das bei den Baufirmen und Bauträgern so üblich ist.
Die Grobplanung ging dann recht schnell von der Hand. Wir legten die Lage des Hauses auf dem Grundstück fest, die Anordnung und Größe der Zimmer, die Seite der Hauseingangstür, die Zuwege zum Haus und den Stellplatz auf dem Grundstück (ist wohl Vorschrift).
In zwei Wochen ist dann die Bemusterung. Bis dahin sollte die Grundrisse schon fertig sein. Wir versuchen bis dahin, den großen Berg an Punkten abzuarbeiten.
Treffen mit Eigentümer des Grundstückes
Am 11.04.2007 traf ich mich dann ion Berlin mit dem Eigentümer des Grundstückes. Eigentlich ist er nicht mehr der Eigentümer, er ist nämlich insolvent und das Grundstück wird eigentlich zwangsverwaltet. Er iist aber für den Verkauf vom Verwalter bevollmächtigt worden.
Naja, jedenfalls hatte meine Frau schon ordentlich Angst bekommen. Sie dachte, der Eigentümer macht irgendwelche krummen Dinger, um sich selbst noch ein wenig Geld abzuzwacken.
Aber es war ein sehr nettes Gespräch. Wir legten den Ablauf des Verkaufs fest. Er gab mir dann auch schon mal den notariellen Kaufvertragsentwurf und den Grundbuchauszug. Das war eine Menge Papier. Das Grundbuchblatt war über 20 Seiten lang, der Vertrag mit 18 Seiten auch nicht viel besser. Das war auf jeden Fall erst mal genug Bettlektüre.
Naja, jedenfalls hatte meine Frau schon ordentlich Angst bekommen. Sie dachte, der Eigentümer macht irgendwelche krummen Dinger, um sich selbst noch ein wenig Geld abzuzwacken.
Aber es war ein sehr nettes Gespräch. Wir legten den Ablauf des Verkaufs fest. Er gab mir dann auch schon mal den notariellen Kaufvertragsentwurf und den Grundbuchauszug. Das war eine Menge Papier. Das Grundbuchblatt war über 20 Seiten lang, der Vertrag mit 18 Seiten auch nicht viel besser. Das war auf jeden Fall erst mal genug Bettlektüre.
Hauspreis
Achso, was ich fast vergessen hätte: der Hauspreis. Alles in allem kostet das Haus jetzt 126400 Euro. Dabei handelt es sich um das Friesenhaus mit Klinkerfassade, Erdwärmepumpe, Schornstein und Fußbodenheizung.
Jetzt sind wir noch am Überlegen, ob wir noch Sprossenfenster dazunehmen. Sieht echt besser aus.
Jetzt sind wir noch am Überlegen, ob wir noch Sprossenfenster dazunehmen. Sieht echt besser aus.
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